Serbien 2013 - Futtermittel-Aktion

Im Januar 2013 besuchte eines unserer Teams das Hundelager in Smederevo, das wir bereits seit längerer Zeit unterstützen. Neben unserem üblichen Besuch konnten wir eine Futterlieferung, die wir durch einen Spendenaufruf erhalten hatten, überbringen.

Unserem Spendenaufruf folgten Firma Bosch, das Pflegenestle und der Fressnapf in Heilbronn. Vielen Dank!

Für diesen Besuch stand unserem Team ein kleines Zeitfenster von zwei Tagen zur Verfügung. Um die zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen, entschloß man sich, über Nacht nach Smederevo zu fahren. Auch die Rückfahrt erfolgte über Nacht.

Den Hunden im Hundelager in Smederevo ging es trotz des sehr kalten Wetters einigermaßen gut.

Uns wurde berichtet, dass kurz vor unserer Anreise eine der regelmäßigen "Säuberungsaktionen" stattgefunden hatte, bei der Straßenhunde systematisch auf offener Straße erschlagen wurden. Unsere Kontaktperson wusste von Blutlachen auf Straße und Gehweg.

Zwar war es ein nur kurzer Besuch von uns, aber sowohl die Freude von unserer Seite, als auch die vor Ort, war groß.

Schild Smederevo
Schild Smederevo
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Schild Smederevo
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Schild Smederevo
Schild Smederevo

Straßenhunde in Portugal 2012

Straßenhunde in Portugal

Schild Portugal

Nach einer langen aber guten Fahrt, kamen wir vollbepackt in Setubal bei Lissabon am Samstag gegen Abend an. Wir waren alle von der langen Fahrt sehr erschöpft und müde.

Schild Portugal
Schild Portugal
Schild Portugal

Die Tierschützer von Setubal empfingen uns an unserem Treffpunkt sehr herzlich und freundlich. Wir kamen rasch ins Gespräch und uns wurde schnell klar: Tierheime, wie wir sie hier in Deutschland haben, gibt es in Portugal nicht. Die staatlichen Tierlager in Portugal sind Tötungslager. Wir haben den Eindruck, dass es in Südeuropa einen anderen Umgang mit Tieren gibt - zumindest von staatlicher Seite. Bereits bei unserer Aktion in Süditalien konnten wir dies feststellen.

Schild Portugal
Schild Portugal
Schild Portugal
Schild Portugal
Schild Portugal
Schild Portugal
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In Setubal schließen sich Tierschützer zum Schutz der Straßentiere - oder besser: herrenloser Tiere - zusammen und nehmen die Tiere in ihren eigenen Auffanglagern auf. Sie kümmern und versorgen die Hunde mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Staatliche Unterstützung in irgendeiner Form gibt es für ihre Arbeit nicht. Der Staat scheint nur an der Tötung der Tiere interessiert zu sein, nicht an ihrer artgerechten, dauerhaften Unterbringung.

Die privaten Tierschützer leisten hier hervorragende Arbeit. Aber die Grenzen ihrer Belastbarkeit sind längst überschritten. Zwar lassen sie sich nicht unterkriegen, aber Sie benötigen dringend Unterstützung. Vielerorts wird bereits das Futter für die Tiere knapp.

Schild Portugal
Schild Portugal
Schild Portugal

Während unseres Aufenthaltes konnten wir die Arbeit von zwei privaten Projekten beobachten. Bei dem einen Projekt handelt es sich um einen Zusammenschluss von verschiedenen Tierschützern, die gemeinsam rund 400 Hunde in ihrer Obhut haben. Beim zweiten Projekt handelt es sich um ein Ein-Frau-Projekt, bei dem rund 100 Hunde und 20 Katzen untergebracht sind. In beiden Projekten wird alles erdenklich Machbare für die Tiere getan.

Die Hunde werden in beiden Projekten nicht zentral untergebracht. Sie werden auf viele kleine Unterbringungen verteilt. In einer Unterbringung befinden sich im Schnitt zwischen 20 und 30 Hunde. Jeden Tag machen die Tierschützer ihre Runden und bringen ihren Schützlingen frisches Wasser und Futter; sie kümmern sich wirklich aufopfernd um die Tiere.

Schild Portugal
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Schild Portugal

Was uns bei unseren Fahrten durch Setubal überraschte: Wir sahen absolut keine Straßenhunde, kein herrenloses Tier. Hier wurde von den staatlichen Tierfängern gründliche Arbeit geleistet. Leider. Denn, einmal eingefangen, kommen die Tiere in ein Tötungslager. Dort erwartet sie, wie wir aus verschiedenen Berichten im Internet erfahren haben, ein qualvoller Hungertod.

Schild Portugal
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Kurz nach unserer Ankunft in Setubal, wir erreichten gerade unsere Unterkunft, stand vor uns ein junger Hund, der scheinbar auf uns wartete. Er begrüßte uns stürmisch und ließ sich in aller Ruhe von uns füttern. Früh am nächsten Morgen war der Hund wieder da. Wieder herrschte große Freude als wir uns sahen. Ausnahmsweise durfte der Hund mit in den Vorraum genommen werden. Dort bekam er ein Brötchen, das er ohne Eile fraß.

 

Leider mussten wir nach kurzem Aufenthalt wieder abreisen. Aber wir planen bereits unsere nächste Hilfsaktion für Setubal.

Ein ganz großer Dank geht an alle Spender. Ohne ihre Unterstützung wäre diese Aktion nicht möglich gewesen!

Vielen Dank an Bosch Tiernahrung GmbH & Co in Blaufelden-Wiesenbach (auch einen besonders großen Dank an Herrn Osoffski), an Fröschle Tiernahrung in Neuenstadt am Kocher und an das Tierpflegenestle in Backnang.

Danke auch an alle Helfer, die in positiver Weise zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben.

Geboren um zu sterben: Fohlenmarkt 2011

Geboren um zu sterben: Fohlenmarkt

Mit Entsetzen verfolgten wir im Fernsehen einen Bericht über einen Fohlenmarkt in Miesbach. Hier der Filmbeitrag aus "Report Mainz":

 

Zwei Mitglieder unserer Organisation erkärten sich sofort bereit, für einen Fohlenkauf zu spenden. Einen guten Pflegeplatz fanden wir bereits vorab. Pünktlich starteten wir am 09.09.2011 mit Sorgen und Bedenken zur Fohlenauktion nach Miesbach in Oberbayern: Was würden wir dort erleben? Können wir die ärmsten Fohlen retten, die keiner haben will, und auf die dann ein Schlachter mit seinem großen Transportwagen wartet?

Mit der Pferdeanhänger auf dem Weg nach Miesbach.

Mit der Pferdeanhänger auf dem Weg nach Miesbach.

Pünktlich um 12.00 Uhr begann die Auktion. Zunächst wurden die Fohlen mit den Rosetten vorgeführt, damit werden Fohlen mit einer hochwertigeren Einstufung markiert. Diese Einstufung ist aber keine Garantie dafür, dass diese Tiere vom Schlachter verschont werden. Wir nicht für sie geboten, bleibt am Ende nur der Schlachter. Im Anschluss folgen die Fohlen der weiteren "Klassen".

Mit der Pferdeanhänger auf dem Weg nach Miesbach.

Langsam füllen sich die Plätze in der Auktionshalle in Miesbach.

Nach kurzer Zeit wurde ein Fohlen gebracht, dessen Mutter vor zwei Monaten gestorben war. Das Fohlen war wunderschön und wie in Trance hob ich mein Heftchen als Zeichen meiner Kaufbereitschaft. So kam es dann: Mary war unser erstes Fohlen. Jetzt war uns klar, dass wir bis zum Ende bleiben sollten. Für welches Fohlen würde außerdem nicht geboten werde. Wir mussten nicht lange auf ein weiteres Fohlen warten, auf das keiner bieten wollte. Eine Stute mit ihrem Jungen wurde hereingebracht. Ich betete inständig, dass doch irgendwer anfangen würde zu bieten. Doch niemand bot. So war es dann: ich hob erneut mein Heft. Mit diesem Gebot war unser Budget mehr als erschöpft - jetzt mussten wir schauen, dass wir schnell rauskamen, denn mitzuerleben, dass für ein Fohlen nicht geboten wurde, welches nachher zum Schlachter kommt, hätte uns das Herz gebrochen.

Mit der Pferdeanhänger auf dem Weg nach Miesbach.

Das "Osterei" Billy (links im Bild), Billy wurde am Ostersonntag 2011 geboren, und Billy Mutter (direkt hinter Billy).

Draußen auf dem Parkplatz standen zwei große Viehtransporter, deren Anblick uns mit schlechten Vorahnungen das Blut in den Adern gefrieren ließ. Wir entschlossen uns aufzubrechen, denn die Verladung von den Schlachtfohlen in die Viehtransporter hätten wir nicht verkraftet. Schon der Anblick von den Fahrzeugen war entsetzlich.

Jetzt begutachteten wir die für uns so wertvollen Pferdekinder. Mary, das Fohlen ohne Mamma, ist sehr anhänglich, menschenbezogen und verschmust. Mary sieht mit ihrer Mähne aus wie ein kleiner Irokesenhäuptling.

Billy wurde in Anlehnung nach ihrer Spenderin Sybille benannt. Billy ist sehr temperamentvoll, doch eher zurückhaltend im Umgang mit Menschen und immer bei Mary im Schlepptau: Wo Mary ist, ist auch Billy.

Jetzt sind beide auf einer liebevoll und gut geführten Pferderanch, die sehr gut ist aber auch ihren Preis hat.

Hier lebt alles in Eintracht: Menschen, Hühner, Hunde, Katzen, Pferde. Öfters spazieren die Hühner zu Mary und Billy hinüber.

Mit der Pferdeanhänger auf dem Weg nach Miesbach.
Pferdegehege muss gesäubert werden.

Hier unser Kassenwart Angelika P. beim Misten.

Angelika P., unser Kassenwart, ist übrigens total begeistert von Mary und Billy. Auch hat sie kurzerhand die Bürste genommen und die beiden gestriegelt. Ihr Kommentar zu ihrer ungewohnten Freizeitbeschäftigung: "Wir brauchen dringend Paten für unsere zwei Engel."

Ein großes "Dankeschön" geht an Marianne K. und Kerstin K., die Patinnen für Mary sind. Ohne die Hilfe von euch allen, wären solche Aktionen nicht durchführbar. Darum: Von ganzem Herzen vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben!

"Es ist etwas am Äusseren des Pferdes, das ist gut für das Innere des Menschen."

Sir Winston Churchill

Geboren um zu sterben: Massentierhaltung Hühnermast 2011

Geboren um zu sterben: Massentierhaltung Hühnermast

Bei der Hühnerhaltung vollzieht sich ein ähnliches Drama, wie wir es bereits bei den Schweinen gesehen haben. Wir besuchten einen größeren Hühnermastbetrieb im Ländle. Zunächst sah dort alles relativ gut und aufgeräumt aus. Die Hühner hatten sogar Auslauf im Freien. Gegen Abend wurden sie jedoch auf engstem Raum in einem Gebäude eingepfercht. Wir sahen das Gebäude zwar nur von außen, aber es war nicht schwer zu erkennen, dass da drin auch kein Platz für nur eine Hand war.

Wir meldeten uns am Hof mit dem Wunsch an, ein Huhn kaufen zu wollen. Man führte uns in eine große unbeleuchtete Halle. Wir wollten uns ein oder zwei Hühner aussuchen, jedoch war die Chefin ungeduldig und wollte uns nicht wählen lassen.

Sie ergriff die drei, die am nächsten waren, je an einem Hühnerbein; die Tiere waren starr vor Schreck. So kam sie auf uns zu, drückte mit der linken Hand eine Hartplastikbox auf, in die sie die drei Hühner rabiat hinein drückte. Die schrien laut.

Ich war entsetzt, was die Chefin jedoch in keiner Weise beeindruckte. Es kam noch schlimmer: Sie holte einen Karton, zerrte die armen, schreienden Tiere wieder aus der Box und drückte die Tiere in den Karton. Der Karton war mit etwas Blut verschmiert, was ich ihr zeigte. Daraufhin zog sie jedes einzelne Tier wieder aus dem Karton, um es dann doch wieder hinein zu stopfen – während die armen Hühner vor Angst und Schmerz schrien.

 

Es ist schon sehr erschreckend, wie respektlos Menschen, alleine wegen des Profits, mit anderen Lebewesen umgehen.

Mir fiel wieder die Recherche der ARD über den größten deutschen Hühnermastbetrieb mit Sitz in Baden-Württemberg ein.

 

Während wir im Auto fuhren, benannte ich die drei erschrockenen Hühner. Ihre Namen lauten jetzt Agathe, Sally und Rosa. Ihr neues Leben sollte sein: Ein tolles Hühnerhaus, in dem sie sein dürfen. Sie waren die ganze Fahrt über ruhig, und ich hatte das Gefühl: Sie haben mich verstanden.

Die Höhner in Ihrer neuen Heimat.

Die Hühner in Ihrer neuen Heimat.

Die Höhner in Ihrer neuen Heimat.
Die Höhner in Ihrer neuen Heimat.

Danke an Petra, die den Dreien ein liebevolles und schönes Zuhause gegeben hat. Was würden wir ohne dich machen?

Geboren um zu sterben: Schweine 2011

 

"Die Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Schmerzen und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen - was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein."

Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph

 

 

Wir wollten mit eigenen Augen sehen, wie es bei einer Ferkelaufzucht zugeht. Stehen die Mutterschweine wirklich ihr Leben lang in einem Metallgitter, wo sie sich nicht einmal zu ihren Kindern umdrehen können, um nach ihnen zu schauen? Werden sie tatsächlich ununterbrochen geschwängert, ohne sich zu erholen, ohne Tageslicht zu sehen und ohne Auslauf?

Es ist wirklich unfassbar, was unsere Recherche ergeben hat: Es ist sogar noch schlimmer! Was sind wir Menschen für Unmenschen. Was um alles in der Welt tun wir diesen wehrlosen Wesen an?

 

Eine Beschreibung der erschreckenden Zustände in Schlachthöfen fanden wir auf www.rohanowski.de. Hier ein Auszug:

"Obwohl es gegen das Gesetz verstößt, geraten jedes Jahr über eine halbe Million Schweine lebend statt tot in die Brüh- und Zerlegemaschinerie. Experten sprechen von schlimmsten Qualen, die hier aus Kostengründen billigend in Kauf genommen werden. Denn längst gibt es Methoden und Kontrollgeräte, um sicherzustellen, dass ein Tier auch tot ist, ehe es gebrüht und weiterverarbeitet wird. So will es auch das Gesetz, doch kaum ein Schlachthof hat die aufwendigen Kontrollgeräte bisher installiert."

"Wenn große Gefäße verfehlt werden, was bei dem Schachttempo durchaus der Fall sein kann, oder gar ein Tier übersehen wird, dann sind diese Tiere sehr schnell am Schlachtband wieder wach. Es gibt heute kein Kontrollsystem, um diese Tiere vor dem Verbrühen in dem anschließenden Brühsystem zu retten.
Bis zu einem Prozent der Schlachtschweine sterben erst beim Überbrühen, schätzt Prof. Tröger nach seinen Untersuchungen. Rein rechnerisch werden in Deutschland demnach jährlich über 500.000 Tiere unnötig gequält."

Mit unserem Besuch im Schweinemastbetrieb sind Straßenhunde-in-Not nun auch Besitzer zweier junger Schweine geworden: Max und Moritz. Max und Moritz konnten wir relativ schnell in den Hänger verladen. Unsere großen Hundeboxen mussten wir unverrichteter Dinge wieder einladen. Nach ca. einer Stunde kamen wir an unserer Zwischenstation an.

Max, ein kleine Eber, war ziemlich fit und stupste Moritz ständig mit dem Rüsselchen an. Er solle doch aufstehen!

Max, der Eber

Aber Moritz war k.o.. Auch wir sorgten uns sehr, da wir wussten, wie sensibel und empfindlich Schweine sind. Zudem herrschte im Hänger eine Temperatur von 30°. Nachdem wir Moritz mit kühlem Wasser bespritzt hatten, kam er langsam wieder in die Gänge.

Max, der Eber

Nun will ich euch mal unsere wertvolle Tierfracht genauer vorstellen: Das hier ist Max, der kleine Eber, welcher nicht kastriert ist und deshalb als Spanferkel angeboten werden sollte. Er ist sehr schlau und flink. Wenn er etwas im Visier hat, schaut er mit seinen kleinen Knopfaugen genau auf das Objekt. Obst gehört zu seinen Lieblingsspeisen.

Moritz

Das hier ist unser lieber Moritz. Da er einen Bruch hat, sollte auch er am Spieß gegrillt werden. Er ist extrem sensibel und regt sich immer gleich furchtbar auf, hyperventiliert und war beim Transport nicht mehr vom Fleck zu bekommen. Ansonsten ist er ein Sonnenschein.

Max, der Eber

Max und Moritz haben ständig etwas miteinander zu bequatschen.

Endlich sind Max und Moritz auf ihrem Endplatz angekommen. Eine liebe Familie mit drei jungen Mädchen hat uns mit der wertvollen Fracht liebevoll erwartet. Da wir im Dunkeln ankamen, durften die beiden Schweine im Pferdeanhänger auf hohen Strohballen übernachten. Zu ihrer neuen Heimat wurden sie am nächsten Morgen feierlich geführt. Wie ich von Insidern erfuhr, haben die zwei einen wahren Freudentanz vollführt. Da können wir nur von Herzen "Danke" sagen.

"Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, dann wären wir alle Vegetarier. Ich fühle mich besser und habe den Tieren gegenüber ein gutes Gewissen, weil ich weiß, dass ich nicht zu ihrem Leid beitrage."

Sir Paul McCartney

 

Petition von PETA gegen Missstände in den Schlachthöfen.

Zu den Zustände in den Schlachthöfen finden Sie auf der Seite rohanowski weitere Informationen.